Sarkomzentrum im CIO Köln

Innerhalb des CIO Köln haben sich die Sarkom-Experten aller beteiligten Fachdisziplinen der Uniklinik Köln zu einem Sarkomzentrum zusammengeschlossen, um unsere Patientinnen und Patienten mit einem Knochentumor oder Weichteilsarkom nach dem aktuellsten Stand der Medizin zu behandeln. Das Sarkomzentrum im CIO wurde 2019 als eines der 5 ersten Sarkomzentren in Deutschland von der Deutschen Krebsgesellschaftschaft (DKG) zertifiziert.

Unser Anspruch ist eine Behandlung auf dem jeweils aktuellsten Wissensstand anzubieten, mit dem Ziel optimale Behandlungsergebnisse zu erzielen und zugleich eine menschlich zugwandte Betreuung unserer Patienten zu gewährleisten.

Priv.-Doz. Markus Ghadimi, Leiter des Sarkomzentrums

Unsere Leistungen

  • moderne radiologische und nuklearmedizinische Diagnostik (u.a. PET-CT)
  • moderne therapeutische Verfahren
  • umfassendes operatives Spektrum einschließlich minimalinvasiver Techniken mit spezialisierten Operateuren
  • moderne rekonstruktive Verfahren (patientenindividuelle angefertigte Tumorendoprothesen, Plastische Chirurgie)
  • innovative klinische Studien
  • wöchentliche Tumorkonferenz (zuweisende Ärzte können ihre Patienten hier vorstellen)
  • Sprechstunde für medizinische Zweitmeinung
  • Austausch mit mitbehandelnden Haus- oder Fachärzten
  • Vermittlung zur humangenetischen Beratung bei familiären Risiko über das Nationale Centrum für familiäre Tumorerkrankungen (NCFT), Köln
  • Umfassende psychoonkologische Unterstützung

Besonderheiten unseres Zentrums

Mit dem Institut für Pathologie der Uniklinik Köln arbeiten wir vor Ort mit einem europäischen Referenzzentrum für die Analyse von Weichteilsarkomen zusammen.

Das Institut für Radiologie an der Uniklinik Köln verfügt über die neuste Generation von Computertomografen (CT) und Magnetresonanztomografen (MRT) für eine optimale Bildgebung.

Die Uniklinik Köln ist akkreditiertes Zentrum der European Organisation for Research and Treatment of Cancer (EORTC), Soft Tissue and Bone Sarcoma Group (STBSG). Damit ist es möglich, Patienten einen kontinuierlichen und frühen Zugang zu neuen Therapieverfahren zu gewähren.

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