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Forschergruppen im CIO Köln
Im CIO Köln sind einige international renommierte Studien- und Forschergruppen angesiedelt, die auch die Forschungsschwerpunkte des Kölner Standortes repräsentieren. Darüber hinaus gibt es viele Gruppen, die zu onkologsichen Fragestellungen forschen, von denen hier nur einige ausgewählte dargestellt werden. Weitere finden Sie auf den Webseiten der unten aufgeführten Forschungsinstitutionen und Kliniken.
Klinische Studiengruppen
- gegründet 1996
- Leitung: Prof. Dr. Michael Hallek
- Initiierung und Durchführung prospektive, multizentrische klinische Studien (Phase I-III)
- Langzeit-Beobachtung
familiaerer-brust-und-eierstockkrebs.uk-koeln.de/forschung/klinische-studien/
- gegründet: 1996
- Leitung: Prof. Dr. Rita Schmutzler, Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Eric Hahnen
- Forschung für die personalisierte Prävention im Forschungsbereich Molekulare Gynäko-Onkologie. Hier werden aktuelle kliniknahe wissenschaftliche Fragestellungen zu den genetischen Grundlagen und neue gentherapeutische Strategien für Brust- und Eierstockkrebs durchgeführt.
- Koordination des Deutschen Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs
- gegründet 1987
- Leitung: Prof. Dr. Andreas Engert
- Entwicklung zielgerichteter Medikamente, um Chemo- und Radiotherapie zu ersetzen
- insg. mehr als 20.000 Patienten rekrutiert
- gegründet 2005
- Leitung: Prof. Dr. Jürgen Wolf
- Verbesserung der Therapie von Lungenkrebs durch ein besseres Verständnis der biologischen Grundlagen und einer akkuraten molekularen Diagnostik sowie der molekularen Bildgebung
- mit ca. 5.000 Diagnosen/Jahr die größte Lungenkrebs-Plattform in Europa
kinderklinik.uk-koeln.de/erkrankungen-therapien/kinderonkologie-und-haematologie/
- gegründet: 2001
- Leitung: Prof. Dr. Matthias Fischer
- Analyse der molekularen Grundlagen von Tumorprogression und spontaner Regression beim Neuroblastom o umfassende molekulare Charakterisierung der verschiedenen Neuroblastom-Subtypen
- Nationale Phase III-Studie schließt > 99 % der Neuroblastom-Patienten in Deutschland ein
- Kooperation mit Deutschem Krebsforschungszentrum DKFZ
Forschergruppen
Die Forschergruppe 286 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) steht unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Hallek und Prof. Dr. Christian Reinhardt. Sie führen ein Team aus klinisch tätigen Ärzten und Biologen, die große Erfahrung aus der Grundlagenforschung einbringen.
Die KFO 286 untersucht die genetischen Veränderungen, die zur Entwicklung der Chronisch Lymphatischen Leukämie (CLL) führen. Auch die Mechanismen der Resistenzentwicklung gegen Chemotherapeutika stehen im Fokus. Ziel der Gruppe ist es, neue maßgeschneiderte Therapien für CLL-Patienten zu entwickeln.
Die KFO ist eng in den Forschungsschwerpunkt „Lebenswissenschaften“ der Universität zu Köln und in das Exzellenzcluster CECAD (Cellular Stress Responses in Aging-Associated Diseases) eingebunden und gründet auf einer Kooperation der Klinik I für Innere Medizin an der Uniklinik Köln, des Instituts für Genetik und des Max-Planck-Instituts für Neurologische Forschung.
Leitung: Prof. Dr. Ludwig Heindl (Köln), Dr. Jacobus Bosch (Erlangen)
Erforschung der tumor-assoziierten Lymphangiogenese und deren Hemmung als neuartige therapeutische Strategie beim konjunktivalen Melanom.
Arbeitsgruppen
Leitung: PD Dr. Freerk Baumann, PD Dr. Thomas Elter
Ziel der Arbeitsgruppe ist, den Einfluss von körperlicher Aktivität auf die Entstehung von Krebserkrankungen, den Verlauf von Tumortherapien hinsichtlich medizinischer Nebenwirkungen und den Schutz vor einem Tumorrückfall zu erforschen und Verständnis über die zu Grunde liegenden molekularbiologischen Mechanismen zu gewinnen.
Leitung: Univ.-Prof. Dr. Ludwig Heindl
Ziel der Arbeitsgruppe ist es, ein besseres Verständniss von Metastasierungsmechanismen, um neue Therapiekonzepte zu entwickeln und dadurch das Überleben der Patienten signifikant verlängern können.